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Hitze Tipps für den Hund: Gut durch den Sommer

Im Hochsommer beschäftigt uns das Thema Hitzewelle. Auch unsere Fellnasen leiden unter den hohen Temperaturen. Wenn Frauchen und Herrchen für ihren Liebling mitdenken, lassen sich unangenehme Überraschungen wie Brandblasen oder Sonnenbrand vermeiden.

Das oberste Gebot bei der Gluthitze ist sicherlich das Trinken. Wasser sollte immer verfügbar sein, zu Hause wie unterwegs. Es gibt praktische Sets mit Flaschen und Napf, die sich gut zum Mitnehmen eignen und rasch gepackt sind. Apropos Spaziergang: Generell solltet ihr die Mittagshitze meiden! Geh mit deinem Hund lieber in der Früh und am Abend raus, wenn es noch kühl ist. Die pralle Mittagssonne tut ihm gar nicht gut. Deine Fellnase braucht Schatten und sollte auch zu Hause die Möglichkeit haben, kühle Plätze aufzusuchen.

Brandblasen-Gefahr auf Asphalt

Ein wichtiges Sommerthema ist der Asphalt. Wir haben Schuhe an und können so leicht übersehen, wie extrem sich der Asphalt auf den Wegen aufheizt! Nur schnell eine Besorgung gemacht und schon kann dein Liebling Verbrennungen bis hin zu Brandblasen an den Pfoten erleiden. Besser ist es, deinen Hund bei solcher Gluthitze zu Hause zu lassen, oder ihm Pfotenschuhe anzuziehen.

Mach den 7-Sekunden-Test!

Der 7-Sekunden-Test hilft dir bei der Einschätzung: Kannst du für sieben Sekunden problemlos mit deiner Handinnenseite oder deinem Handinnengelenk den Asphalt berühren, dann ist auch eine Stehzeit bei der Ampel für deinen Hund möglich. Ist dies nicht der Fall, ist es zu heiß für die empfindlichen Hundepfoten. Die meisten Tiere äußern sich gar nicht und verbrennen sich so unbemerkt die Pfoten. Sollte es doch einmal passieren, dann geh unbedingt zum Tierarzt.

3 Sommerregeln: Trinken, Schatten, Pfoten schützen

  • Gib Deinem Hund immer ausreichend Wasser zu trinken– auch unterwegs!
  • Meide Spaziergänge während der Mittagshitze bzw. in der prallen Sonne und biete Deiner Fellnase kühle, schattige Plätze an.
  • Teste den Asphalt, um Verbrennungen an den Pfoten zu vermeiden.

Sonnenbrand und Hitzeschlag vermeiden - was kannst du sonst noch tun, damit dein Hund nicht überhitzt?

  • Bedenke, Hunde schwitzen nicht wie wir am ganzen Körper. Sie lassen Hitze durch Hecheln ab und können ein wenig über die Pfoten schwitzen. Zum Runterkühlen sind die Pfoten ein wichtiges Hitzeregulativ.
  • Hat deine Fellnase Unterwolle, so wird ihr deutlich heißer sein als Tieren ohne Unterwolle. Andererseits dient diese Wolle aber der Hitzeregulierung, weshalb du sie keinesfalls abscheren solltest! Gleichzeitig schützt das Fell deinen Hund vor der Sonne.
  • Dort, wo die Haut sich zeigt, kann deine Fellnase Sonnenbrand bekommen. Besonders betroffen sind die Nase, bei manchen Tieren auch die Ohren und der Bauch, weil hier das Fell am lichtesten ist. Weißhaarige und kurzhaarige Tierrassen wie Dogo Argentino, weiße Bulldogen, Dalmatiner, Boxer, Whippet, Beagle und natürlich Nackthunde sind am stärksten sonnenbrandgefährdet. Helle Pigmentierung bedeutet, dass die Haut hier empfindlicher ist. Du kannst Sonnencreme auftragen, um blanke und lichtempfindliche Stellen zu schützen. Besonders geeignet ist Sonnenschutz für Kinder.