Black Bark SALE - 20% | Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar

Superfood für Superhunde: Power aus dem Futternapf

„Superfood“ ist ein moderner Begriff für eine uralte Erkenntnis: Gesunde Ernährung bildet die Basis für unsere Gesundheit. Das gilt für Mensch und Haustier. Was eine gesunde, vollwertige Ernährung für deine Fellnase beinhalten sollte und warum Rote Rüben oder Spinat im Hundefutter gut eingesetzt sind, erklären wir dir hier.

Algen, Cranberries, Weizengras – Superfoods liegen im Trend. Superfoods sind Nahrungsmittel, die dank ihres hohen Nährstoffgehaltes wertvolle Inhaltsstoffe für gute Ernährung sein sollen. Bei WOW kannst du unter anderem Futtersorten wie „Huhn mit Karotte + Brennnessel“ oder „Ente mit Seealge + Süßkartoffel“ finden. Allerdings nicht, weil es gerade so angesagt ist, sondern aus guten ernährungstechnischen Gründen. Einige Superfoods kommen der Hundegesundheit nämlich sehr zugute.

Verdauung wie ein Wolf

Die Ernährungspyramide für deinen Hund gestaltet sich etwa so: Als natürlicher Fleischfresser – dessen Verdauung nahezu identisch der von Wölfen ist – stellt Protein, also Eiweiß, den Hauptbestandteil der Nahrung dar. Dein vierpfotiger Liebling braucht zudem einen Anteil an guten Fetten im Futter, um das Eiweiß zu spalten und zu verarbeiten. Außerdem muss der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen richtig eingestellt sein. Zu viel ist bei manchen Inhaltsstoffen ebenso schlecht, wie zu wenig. Stellt sich die spannende Frage: Wie kommt dein Hund bei dieser Zusammenstellung mit einem so hohen Fleischanteil an die nötigen Mikronährstoffe?

Dein Hund kann Dinge, die du nicht kannst

Hier kommen die Superfoods ins Spiel. Für hochwertiges Hundefutter werden Zutaten wie Spinat, Rote Rüben, Kräuter wie Salbei oder Brennnessel verarbeitet, um Mikronährstoffe und Ballaststoffe in der benötigen Menge zuzuführen. Ohne auf das komplexe Zusammenspiel von Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen im Hunde-Organismus einzugehen, solltest du wissen: der Körper deines Hundes kann manches, was dein Körper nicht kann - genau wie umgekehrt auch. Hunde können im Gegensatz zu Menschen Vitamin C selbst produzieren. Auch Vitamin A verstoffwechseln sie anders und wird etwa über Grünpflanzen aufgenommen. Vitamin D muss dein Hund wiederum über die Nahrung bekommen, weil er es nicht selbst produziert. Dafür eigenen sich besonders Fisch oder das Superfood Alge im Futter.

Welche Superfoods mag dein Hund?

Damit die Power der Superfoods ankommt, sollten sie den Geschmack und noch mehr den Geruch deiner Fellnase treffen. Hunde nehmen Würzig-Herzhaftes (umami) und Süßes als lecker wahr. Deshalb kommen Superfoods wie Kürbis, Rüben oder Cranberries im Futter gut an. Auch Spinat eignet sich in Maßen dosiert. Bitterstoffe wie sie in Salbei oder Löwenzahn enthalten sind, solltest du nur in kleinen Mengen geben und können für eine gute Verdauung förderlich sein. Was für alle Zutaten gilt: Setze lieber auf regionale Zutaten, die gut geprüft und frei von Pestiziden und Schadstoffen sind.  Unsere WOW Superfood Soft Snacks sind vollgepackt mit solchen regionalen Nährstoff-Boostern, z.B. mit Apfel, Birne, oder Fenchel. Du kannst sie prima als gesunden Belohnungssnack einsetzen. Superfoods müssen keine Exoten sein. Hauptsache, die guten Nährstoffe kommen in den Hundenapf!

Beliebte Superfoods, die du bedenkenlos füttern kannst

  • Karotte
  • Zucchini
  • Rote Rüben
  • Pastinake
  • FenchelKürbis
  • Brokkoli

 

 

Superfoods, die du deinem Hund in Maßen geben solltest:

  • Salbei
  • Brennnessel
  • Acai
  • Honig
  • Algen