Kleine Helfer mit großer Wirkung – meine Snack-Must-haves

Katharina Miklauz mit ihren Hunden Fynn, wie sie ihm einen Snack gibtKatharina Miklauz mit ihren Hunden Fynn, wie sie ihm einen Snack gibt

von Katharina Miklauz

Snacks gehören bei uns zum Alltag – und das nicht zu knapp. Mit vier Hunden im Haus sind Leckerlis eigentlich immer griffbereit. Und ja: Bei meinen Retrievern ist die Motivation für Snacks… sagen wir mal… beeindruckend hoch.

Über die Jahre habe ich aber gelernt, dass Snack nicht gleich Snack ist. Für mich gibt es drei ganz klare Kategorien – und jede erfüllt ihren eigenen Zweck.

1. Leckerlis für zwischendurch

Das sind die klassischen kleinen Belohnungen im Alltag. Beim Spaziergang, zwischendurch im Haus oder einfach als kleine Aufmerksamkeit. Hier greife ich gerne zu unkomplizierten, gut verträglichen Snacks wie den DOG’S LOVE Chips.

Wichtig ist mir dabei vor allem: gute Inhaltsstoffe, eine sinnvolle Größe und dass sie schnell gefressen sind. Denn gerade im Alltag soll ein Snack nicht „aufhalten“, sondern einfach kurz bestätigen: Das hast du gut gemacht.

2. Trainings-Leckerlis

Hier wird es schon etwas strategischer. Trainings-Snacks müssen vor allem eines sein: klein, weich und extrem attraktiv. Der Hund soll sie schnell aufnehmen können, ohne aus dem Fokus zu kommen. Gerade beim Training ist Timing entscheidend und das funktioniert nur, wenn das Leckerli sofort gefressen ist und der Hund direkt wieder bei dir ist.

(Und kleiner Teaser: In diesem Bereich dürft ihr euch bald auf eine spannende Neuheit freuen)

3. Die Königsdisziplin: Rückruf-Belohnung

Und dann gibt es noch die absolute Geheimwaffe.

Mein ultimatives Rückruf-Leckerli ist ganz klar: die DOG’S LOVE Bio Paté. Für diese Belohnung würden meine Hunde wirklich alles stehen und liegen lassen.

Gerade beim Rückruf ist das entscheidend. Der Hund muss lernen: Zu mir zurückzukommen lohnt sich IMMER mehr als alles andere.
Und genau dafür braucht es eine Belohnung, die emotional „über allem steht“. Nichts Alltägliches – sondern etwas Besonderes.

Katharina Miklauz mit ihrer Hündin Nougat beim BürstenKatharina Miklauz mit ihrer Hündin Nougat beim Bürsten

Kleine Side-Story aus meinem Alltag:

Daisy hat es schon drei Mal geschafft, eine Tube im Ganzen zu erwischen – inklusive Aluminium. Seitdem gilt bei uns: absolute Sicherheitsverwahrung.

Also mein ehrlicher Tipp an alle mit sehr verfressenen Hunden: Snacks wirklich gut verstauen!

Was ich über Snacks gelernt habe

So sehr ich Snacks liebe – und so wichtig sie im Training und Alltag sind – eines ist mir besonders wichtig geworden: Bewusstsein im Umgang damit. Denn Snacks sind kein „Extra“, das man einfach on top gibt. Sie sind Teil der täglichen Ernährung.

Das bedeutet konkret:

  • Mit Maß einsetzen → Snacks sollen gezielt eingesetzt werden, nicht permanent nebenbei
  • Qualität geht vor → Hochwertige Inhaltsstoffe entscheiden ob ein Snack in Frage kommt, oder nicht
  • Kalorien berücksichtigen → Snacks müssen von der täglichen Futterration abgezogen werden 

Gerade bei eher verfressenen Rassen wie Retrievern sieht man sonst schnell, wie aus ein paar „kleinen Belohnungen“ plötzlich ein echtes Gewichtsproblem wird.

Katharina Miklauz hat einen Büschel Haare in der HandKatharina Miklauz hat einen Büschel Haare in der Hand

Viel Spaß beim Belohnen!

Snacks sind so viel mehr als nur „Leckerlis“. Richtig eingesetzt sind sie ein unglaublich starkes Werkzeug – für Training, Bindung und Motivation.

Der Schlüssel liegt für mich darin, sie bewusst einzusetzen:
die richtigen Snacks für den richtigen Moment zu wählen und dabei immer das große Ganze im Blick zu behalten.

Und ja – ein bisschen Spaß gehört natürlich auch dazu. Denn nichts ist schöner, als diese leuchtenden Hundeaugen, wenn sie wissen: Jetzt kommt mein Lieblingssnack.

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